Zeitpunkt der Zuordnung und Dokumentation des VSt-Abzugs

14.05.2014

Die Zuordnung wird bei der Umsatzsteuer in erster Linie durch den Vorsteuerabzug dokumentiert: Nimmt der Unternehmer den Vorsteuerabzug in voller Höhe in Anspruch, z. B. in der nächsten Umsatzsteuer-Voranmeldung, ordnet er den Gegenstand insgesamt seinem umsatzsteuerlichen Unternehmen zu. Nimmt er keinen Vorsteuerabzug in Anspruch, verzichtet er auf die Zuordnung zu seinem umsatzsteuerlichen Unternehmen.

Ein Pkw kann umsatzsteuerlich dem Unternehmen zugeordnet werden, wenn er zu mindestens 10 % unternehmerisch genutzt wird. Das Finanzamt kann dies in Einzelfällen bezweifeln. Der Unternehmer muss dann eine mindestens 10 %ige unternehmerische Nutzung glaubhaft machen, z. B. indem er die unternehmerischen Fahrten und die Gesamtfahrleistung festhält. Ein vollständiges Fahrtenbuch ist bei der Umsatzsteuer nicht erforderlich.

Quelle: DSG-Chefsache Mai 2014

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